Pamé

Pamé ist der konzeptionelle Nachfolger des Pamepa. Es ist mit dem Mámé und seinen Tochtersprachen verwandt, aber selbst keine Tochtersprache des Mámé, sondern stammt von einer mit dem Mámé nahe verwandten Sprache ab. Die Heimat der Pamé liegt im südlichen Gebiet des Kaiserreiches Mámé, wo diese ein Königreich gründeten, das mehr oder weniger mit dem Kaiserreich verbunden ist. Im Süden grenzt das Paméreich an Merlindien.

Durch seine Lage erfuhr die Sprache sowohl Einflüsse vom Mámé und später vom Loimé, aber auch vom Merlindischen. Die moderne Sprachform zeichnet sich durch starke Lautverschiebungen aus, die sie von den anderen Mámé-Sprachen abheben. Diese Lautverschiebungen gehen eher in die Richtung einer Lautverschleifung mit vielen erweichten Konsonanten ähnlich wie im Dänischen.

Im Vergleich zu anderen Sprachen seiner Sprachfamilie hat das Pamé eine recht stark reduzierte Morphologie mit 4 bis 6 Kasus (über die genaue Anzahl bin ich mir noch nicht ganz sicher). Über die Konjugation muss ich mir noch näher Gedanken machen.