Loimé

Loimé soll eine Tochtersprache des Mámé werden. Insofern wird es auch viele Elemente aus dem Mámé übernehmen, z.B. den Erbwortschatz. Die Morphologie wird einfacher sein als die des Mámé, aber immer noch sehr umfangreich. Die Flexion wird noch recht komplex sein, vom Niveau her vergleichbar mit den heutigen slawischen Sprachen.

Die Lautstruktur des Mámé wird im Loimé noch weitestgehend erhalten bleiben. Lediglich die Aussprache einzelner Phoneme wird eine Entwicklung durchmachen. Man kann dies mit der Entwicklung vom Lateinischen zum Italienischen vergleichen.

Loimé ist als Sprache der Bevölkerung im späteren Kaiserreich Mámé gedacht. In gebildeten Kreisen bedient man sich weiterhin des Mámé, das aber gegen das Loimé im offiziellen Bereich immer mehr an Boden verliert.

Ehe ich das Loimé entwickeln kann, muss ich erst das Mámé entwickeln. Das heißt dass das Loimé bis jetzt lediglich als Idee einer Sprache existiert, ohne dass ich verbindliche Aussagen zur Gestalt dieser Sprache machen kann.